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Meine 90. und letzte Rede im Bundestag

Nach Tagesordnungspunkt 52 gab es gestern noch einen sogenannten Zusatzpunkt zur Beratung des Antrags der Koalitionsfraktionen  Kulturgüterschutz stärken – Neuausrichtung des Kulturgüterschutzes in Deutschland jetzt beginnen (Drucksache 17/14115) – mit zu Protokoll gegangenen Reden.
Das war dann meine 90., letzte und kürzeste Rede:

Wenn ein Antrag es verdient gewissermaßen in der letzten Minute dieser Legislaturperiode bedacht zu werden, dann dieser.
Kulturgüterschutz in Deutschland zu betreiben ist eine überfällige Aufgabe. Durch die aktuelle Flutkatastrophe allerdings ist sie jetzt ganz konkret auf der Tagesordnung politischen Handelns, auch und gerade auf nationaler Ebene.

Die 500.000 Euro, die die Kulturstiftung des Bundes – wie sie am 25. Juni 2013 bekannt gab – für den Ausgleich von Schäden im Bereich Kunst und Kultur aufgrund der Flutkatastrophe bereitstellen will, sind in dieser Hinsicht ein erstes Anzeichen, aber natürlich nicht mehr. Dem Antrag ist in allen Punkten zuzustimmen.

In der neuen Legislaturperiode sollte schnell mit der Umsetzung begonnen werden, für die der Antrag sehr detailgenaue Handlungsempfehlungen enthält.