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Roland Jahn: Polit-Debatte und kein Ende

Seit der SPD-Abgeordnete Dieter Wiefelspütz am Wochenende den neuen Chef der Stasi-Unterlagenbehörde scharf angegriffen hat, beschäftigt sich die Presse vor allem mit der Frage: Darf der neue Chef der Stasi-Unterlagenbehörde die rund 50 Ex-Stasi-Mitarbeiter, die dort noch immer beschäftigt sind, aus dem Dienst entfernen?
Meine Position dazu, abgefragt von dpa und SUPPERillu:

„Die Obfrau der Linkspartei im Kulturausschuss, Dr. Lukrezia Jochimsen, meinte zu SUPERillu, die Behauptungen von Wiefelspütz, Jahn handele „mit Schaum vor dem Mund“ und veranstalte eine Menschenjagd, seien nicht nachvollziehbar. Sie meinte aber auch, die Behörde müsse mit den ehemaligen Stasi-Mitarbeitern leben. Schon die Gründung der Stasi-Unterlagenbehörde vor 20 Jahren habe auf der Schizophrenie aufgebaut, dass dort auch ehemalige Staatssicherheitsleute tätig wurden. Jetzt könne man nicht einfach sagen: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen.“

Das Hamburger Abendblatt berichtet wie folgt