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Presse

Wahlkampfhilfe aus Thüringen

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Für DIE LINKE in Hessen sprach ich die Kurzfassung des Landtagswahl-Programms.

Darüber berichtete unter der Überschrift „Linke umwirbt Verlierer des Aufschwungs“ Jutta Maier in der Frankfurter Rundschau:

„Einen Politikwechsel in Hessen gibt es nur mit uns“ – mit dieser Parole ist der Landesverband der Linkspartei in den Wahlkampf gestartet. Mit 30 000 Plakaten, einer bundesweiten Flyer-Aktion sowie einem Wahlwerbespot in Fernsehen und Radio wird die Linke vor der Landtagswahl am 27. Januar um die Gunst der hessischen Wähler werben.

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Landsmannschaft

Über die „Westimporte“ bei den Linkspartei-Bundestagsabgeordneten schreibt Falk Heunemann

in: Thüringer Allgemeine

[...]Etwa Frank Spieth, Lukrezia Jochimsen oder Bodo Ramelow.
Vor zwei Jahren hatte man sich noch gerne mit ihnen geschmückt, besonders weil man ja nun eine gesamtdeutsche Linke aufzubauen hatte. Ramelow war im Landtag gerade zum Vormann aufgestiegen, der zum Ruhme Thüringens die Linke von Berlin aus einen sollte.

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Gleichstellung unangemessen

in: Thüringische Landeszeitung

Zum Gedenkstättenkonzept

Die stellvertretende Chefredakteurin der „Thüringischen Landeszeitung“ Gerlinde Sommer berichtet über ein Gespräch mit mir zur Gleichsetzung von Nazi-Herrschaft und SED-Staat, nachdem ich die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora besuchte.

Artikel


Kulturkämpferin mit Energie

in: Das Parlament

von Sandra Ketterer

Im Büro von Lukrezia Jochimsen trifft Udo Lindenberg auf Abgeordnete der Weimarer Republik. An der Wand hinter Jochimsens Schreibtisch hängt eine große Schwarz-Weiß-Fotografie einer Berliner Straße, ein Panzer versperrt Passanten den Weg. Auf seinem Bild hat Lindenberg lächelnde, Comic-artige Männchen, die auf Häusern sitzen, gemalt. An der Wand gegenüber: Bleistiftzeichnungen auf leicht vergilbtem Papier, präzise Darstellungen einer Sitzung des Parlamentes aus den Anfängen der Weimarer Republik. Mittendrin sitzt die kulturpolitische Sprecherin der Linkspartei und energische Fürsprecherin des Denkmalschutzes.

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Ostfrauen im Westfilm: Zeitreise am Frauentag

in: Thüringer Allgemeine

Gespräch mit Birgit KUMMER

Kino statt Kabarett: Brechend voll war gestern die Arche. Eingeladen hatte Luc Jochimsen, Fernsehjournalistin und Bundestagsabgeordnete der Linkspartei.

1980/81 drehten Sie für die ARD in Erfurt einen Frauentags-Film. Warum?
Ich wollte Zuschauern in der BRD von berufstätigen Frauen in der DDR erzählen.

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Die Arbeit fehlt ihr

in: Thüringer Allgemeine

Von Esther Goldberg

Genau 26 Jahre ist es her, dass Gudrun Grahl im Westfernsehen zu sehen war. „Der 8. März“ hieß der Dokumentarfilm von Luc Jochimsen, jetzt PDS-Bundestagsabgeordnete. Heute wird Grudrun Grahl Film und Filmemacherin wiedersehen. Vielleicht gibt es eine spannende Diskussion.

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Im Film über die DDR-Realität blieb manches ungesagt…

in: Thüringische Landeszeitung

Luc Jochimsen oder: Wie können Frauen Beruf, Familie, Aufstieg und Qualifizierung bewältigen?

Von Gerlinde Sommer

Erfurt. (tlz) April 1981: Zur besten Fernsehzeit zeigt der Hessische Rundfunk „Wie die DDR ihre berufstätigen Frauen ehrt“. Die Dokumentation von Luc Jochimsen spielt im Bezirk Erfurt und rankt sich um den 8. März. Nach Erfurt war die West-Journalistin Wochen zuvor gefahren, um mit Frauen über ihren Alltag, ihre Wünsche, ihren Beruf, ihre Familien zu sprechen. 26 Jahre später wird zum 8. März dieser Film erneut gezeigt – diesmal in Erfurt. Und im Publikum sitzen jene Frauen, die damals von Jochimsen interviewt wurden.

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Weimar im Blick der Bundespolitik

in: Thüringer Allgemeine

Beitrag über den Weimar-Besuch der Enquetekommission „Kultur in Deutschland“ und meine Positionen:
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Die Linke bedenkt die Kultur

in: Thüringer Allgemeine

In der „TA“ gab Frauke Adrians am einen Ausblick auf die bevorstehende kulturpolitische Tagung von Bundestags- und Thüringer Landtagsfraktion in Bad Frankenhausen: „In Zeiten, da Thüringens Kultur bis zur Unkenntlichkeit zusammengespart werden soll, will die Linkspartei „Kultur neu denken“. Die Linke/PDS aus Bundes- und Landtag veranstaltet morgen und Samstag ein Symposium im Panorama-Museum – mit eng begrenzter Teilnehmerzahl und viel Prominenz:

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Bundestag befasst sich mit Dresdner UNESCO-Streit

Meldung der dpa

Der Bundestagskulturausschuss befasst sich an diesem Mittwoch mit dem Streit um die geplante Elbbrücke im Dresdner UNESCO-Weltkulturerbe. Die Abgeordneten erwarten dazu einen Bericht der Bundesregierung. Sie soll auch über die völkerrechtlichen Verpflichtungen Auskunft geben, die Deutschland mit der Unterzeichnung des UNESCO-Abkommens über das Weltkulturerbe eingegangen ist. Eine Ausschußsitzung vor Ort soll möglicherweise später stattfinden.

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