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Presse

Mein Beitrag zur Auswärtigen Kulturpolitik in der aktuellen Ausgabe Politik und Kultur

Selbstzweck Kultur

»Partner gewinnen, Werte vermitteln, Interessen vermitteln« lautet der Untertitel der vom Auswärtigen Amt im September 2011 erarbeiteten neuen Konzeption der Auswärtigen Kultur und Bildungspolitik. Das hört sich zunächst nicht nach  bahnbrechender Neuausrichtung an, was vielleicht auch der Grund dafür ist, dass diese Konzeption bis Anfang dieses Jahres, bis zu der alljährlichen kulturpolitischen Tagung der Evangelischen Akademie Loccum, kaum wahrgenommen, geschweige denn kommentiert wurde. Ein Fehler, denn in diesen Leitlinien offenbart sich eine deutliche Akzentverschiebung in der Ausrichtung der AKBP. Wo es bisher um europäische Integration, um kulturelle Brücken und einen offenen Austausch ging, mit dem Ziel demokratische Werte, Freiheit und Toleranz durch Kultur zu vermitteln, beschränkt man sich nun auf »cultural diplomacy«. Das Erstaunen der Mittlerorganisationen – welche in keiner Weise in die Ausarbeitung einbezogen waren – wird auf Anhieb nachvollziehbar, liest man, dass die AKBP nach dem Willen des Auswärtigen Amtes zukünftig für den Wirtschafts-, Wissenschafts- und Innovationsstandort Deutschland werben und potentielle Fachkräfte nach Deutschland bringen soll. Schluss mit einer der Weltordnung der Nachkriegszeit entstammenden AKBP, jetzt wird alles neu ausgerichtet. weiterlesen …


Neues Deutschland: „Aus zwei mach eins – oder keins“ von Hendrik Lasch

LINKE sucht bei einem Leipziger Konvent nach Perspektiven für das Kulturland Sachsen vom 23.04.2012

Sachsen ist ein Kulturland, das um viele Institutionen beneidet wird. Doch Spardruck unterminiert die Kulturlandschaft – eine Entwicklung, der sich die LINKE entgegenstellen will.

Die Kassenhäuschen stehen: Am Eingang des Schlossparks in Dresden-Pillnitz, in dem die Besucher stets kostenlos flanieren durften, wird jetzt ein Obolus fällig. Der Aufruhr im bürgerlichen Dresden ist enorm. Doch in Sachsens Kultur wird mehr denn je auf das Geld geschaut – weshalb unlängst gleich der gesamte Staatsbetrieb Schlösser und Gärten privatisiert wurde. Jürgen Uwe Ohlau, Präsident des sächsischen Kultursenats, spricht von einer »Aushöhlung« der kulturellen Verantwortung des Freistaats. Das Land, ergänzt LINKE-Kulturpolitiker Volker Külow, sehe die »Perlen« des Staatsbetriebs als »Zitronen«, die es auszupressen gilt.

Der Umgang mit den Schlössern und Parks ist symptomatisch für ein Bundesland, das jenseits der eigenen Grenzen noch immer als Hort der Kultur gilt. Im Durchschnitt würden 1,7 Prozent eines Landesetats für Kultur ausgegeben, in Sachsen seien es über zwei Prozent, erinnert Luc Jochimsen, Kulturpolitikerin der LINKEN im Bundestag: »Ein glänzendes Vorbild.« Auch etliche Institutionen der Kulturfinanzierung gelten als mustergültig, etwa die Kulturräume, denen das Land Geld gibt, damit Theater und Museen und Musikschulen bis in alle Winkel des Landes gefördert werden. weiterlesen …


Mehrheit für Gauck gilt als sicher

Mit diesem Titel überschreibt die „Thüringer Allgemeine“ heute ihren Artikel zur morgigen Bundesversammlung. Ich habe auf die Nachfrage der TA, wer mein Favorit sei,  geantwortet: „Ich stimme für Beate Klarsfeld, weil sie gerade in der heutigen Zeit ein Vorbild darstellt, mit ihrem so beeindruckenden Kampf gegen Nazis und jede Form von rechtem Gedankengut. Sie zeigte, was ein einzelner Mensch in der Demokratie vermag.“ Wie meine anderen KollegInnen der Thüringer LINKEN ihre Wahl erklären, können sie dem TA-Artikel links entnehmen.


Heute in der Thüringer Allgemeinen: „Käßmann, Gauweiler, Lafontaine“

Mühlhausen. Nach Bad Frankenhausen, Erfurt, Weimar und Gotha ist Mühlhausen die fünfte Station einer Veranstaltungsreihe der Bundestagsabgeordneten Luc Jochimsen (Linke) unter dem Titel „Kultur neu denken“, die sich mit dem veränderten Rollenbild Thomas Müntzers beschäftigt. Wie Luc Jochimsen unserer Zeitung sagte, werde im Vorfeld des Reformationsjubiläums viel über den Reformator Martin Luther gesagt, doch kaum über den Reformator Thomas Müntzer.

Den gesamten Artikel finden Sie auf den Seiten der Thüringer Allgemeinen.

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Die Indianerfrage

Kolumne von Georg Löwisch in der TAZ (25.02.12)

Die Sozialistin Lukrezia Jochimsen trifft seit Jahrzehnten auf Kälte. In den Siebzigern bekam sie als Redakteurin beim TV-Magazin „Panorama“ zu spüren, wie frostig Mächtige und Meinungsmehrheit Gesellschaftskritik begegnen. In den Achtzigern war sie als Chefredakteurin beim Hessischen Rundfunk selbst einigen ARD-Linken zu rot.

Als sie für die PDS 2005 in den Bundestag kam, kriegte sie mit, was es heißt, zu einer isolierten Fraktion zu gehören. 2009 band sie sich einen Schal um und ging zur Einweihung des Ehrenmals der Bundeswehr, auf dem Schal stand „Raus aus dem Krieg“, Soldaten brachten sie zur Polizei…

Die gesamte Kolumne finden Sie [HIER]. Bitte LESEN und WEITERSAGEN


ND vom 25.02.2012: Auf dem Kandidatenkarussell

In der LINKEN droht ein Streit über die Bewerber für das Amt des Bundespräsidenten

Die Linkspartei ist sich uneins über ihren Kandidaten für die Wahl des Bundespräsidenten am 18. März. Eine Entscheidung soll am Montag getroffen werden…

Luc Jochimsen nannte Butterwegge und Klarsfeld »zwei hervorragende Kandidaten«. Die frühere Intendantin des »Hessischen Rundfunks« war bereits im Jahr 2010 gegen Gauck angetreten. »Meine Neigung für eine erneute Aufstellung ist relativ gering gewesen«, erklärte die LINKE-Politikerin gegenüber »nd«. Sie habe aber seit dem Rücktritt Christian Wulffs viel Zuspruch erhalten. Auch Lafontaine habe betont, es sei ein Gebot des Anstandes, dass auch mit ihr gesprochen werde. »Wenn es der Sache nutzt, werde ich es noch einmal machen«, kündigte Jochimsen …

Den gesamten Artikel können Sie [HIER} lesen.


Interview im Stern

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Luc Jochimsen, Ex-Kandidatin der Linke für das Bundespräsidentenamt, lehnt Joachim Gauck als Staatsoberhaupt ab. Eigentlich, so ihre Empfehlung, solle ihre Partei der Bundesversammlung fernbleiben.

Joachim Gauck wird unser neuer Bundespräsident. Freuen Sie sich?

Nein.

Wieso nicht?

Erstens beschädigt dieses Ratz-Fatz-Verfahren, in dem er in einer halben Stunde ausgesucht wurde, das Amt des Bundespräsidenten. Zum Zweiten sind mir die politischen Positionen des Kandidaten vollkommen fremd, die kann ich auf gar keinen Fall teilen.

Den gesamte Interview können Sie auf www.stern.de/politik/… lesen.


Interview zur Bundespräsidentenwahl

Heute bin ich bei Radio F.R.E.I. in Erfurt zu Gast gewesen. Ein Mitschnitt des Interviews finden Sie [HIER].

Bitte HÖREN und WEITERSAGEN!


„Abgeordnete im Kunstarchiv“

Luc Jochimsen, Thomas Nord und Dezernentin Ilona Weser

Die Märkische Oderzeitung

hat in ihrer heutigen Ausgabe über unseren Besuch im Beeskower Kunstarchiv wie folgt berichtet:

„Abgeordnete im Kunstarchiv

Für das bisher gescheiterte Projekt „Neues Kunstarchiv auf der Burg Beeskow“ sollen neue Geldquellen erschlossen werden. Am Montag haben die Bundestagsabgeordneten Luc Jochimsen (Mitglied im Kunstbeirat des Deutschen Bundestages) und Thomas Nord die Burg besucht und sich, begleitet von Kreis-Kulturdezernentin Ilona Weser und Burg-Mitarbeiterin Kristina Geisler, den Speicher angesehen…“


„Kultur neu denken: Macht, Reformation, Freiheit“ am 12./13. Mai in Mühlhausen

Im Mai 2012 werden wir im Rahmen einer großen Veranstaltung in Mühlhausen, der Prediger- und Kampfstadt und gleichzeitig der Ort, an dem Thomas Müntzer 1525 hingerichtet wurde, einen besonderen Blick auf die Reformation werfen. Zur gleichen Zeit hält auch die Thomas-Müntzer-Gesellschaft ihre Jahreshauptversammlung in Mühlhausen ab.
Hier ein Interview für die Mühlhäuser Allgemeine. Bitte LESEN und WEITERSAGEN!


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