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Kultur neu denken

Festakt zur Geburtsstunde unserer Demokratie

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Am 6. Februar öffnete das Deutsche Nationaltheater in Weimar seine Türen für den gemeinsamen „Festakt zur Geburtsstunde unserer Demokratie“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Linksfraktionen im Bundestag und Thüringer Landtag. Es waren spannende und überaus beeindruckende zwei Stunden. Das Interesse war überwältigend und der Andrang so groß, dass das 900-Plätze-Theater leider gar nicht alle aufnehmen konnte.

Auch in den Medien fand diese Veranstaltung große Beachtung.

Hier eine Auswahl des Presseechos:

Leserbriefe:

  • „Ein überlebtes Erbstück bürgerlicher Revolution“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.02.2009
  • „Ich unterstütze alle Bemühungen“, Neues Deutschland, 12.02.2009, von Prof. Dr. Georg Ebert
    (Enkel Friedrich Eberts)

Festakt zur Geburtsstunde unserer Demokratie

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Am 6. Februar öffnete das Deutsche Nationaltheater in Weimar seine Türen für den gemeinsamen „Festakt zur Geburtsstunde unserer Demokratie“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Linksfraktionen im Bundestag und Thüringer Landtag.

Das Interesse war überwältigend und der Andrang so groß, dass das 900-Plätze-Theater leider gar nicht alle aufnehmen konnte, die gekommen waren. Das hat uns sehr leid getan und wir möchten uns bei all‘ denne für diese frustrierende Erfahrung entschuldigen. Als „Wiedergutmachung“ haben wir uns ein Geschenk ausgedacht:

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KULTUR NEU DENKEN in Erfurt

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Religion, Macht, Freiheit und die Schwierigkeiten, Identität zu bestimmen

Unsere Konferenz am 8./9. Februar 2008 an drei geschichtsträchtigen Orten in Erfurt: dem Evangelischen Augustinerkloster, der Neuen Synagoge und der Katholischen Brunnenkirche fand viel Beachtung:

Das gesamte Print-Medienecho als PDF-Datei hier:

  • Unser Neue Zeitung: Gott und DIE LINKE – das heißt, nach Lebenssinn und Werten fragen
  • Thüringische Landeszeitung: Demokratie stärken
  • Thüringische Landeszeitung: Gleichgültigkeit gefährdet die Demokratie (Interview mit mir)
  • Thüringer Allgemeine: Denken mit dem Kopf des Anderen (Interview mit Pröpstin Elfriede Begrich)
  • Thüringer Allgemeine: Verhältnis von Religionen zugewandt
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung: Noch fünf Minuten, Bodo!
  • Freies Wort: Die Genossen entdecken die Kirchen für sich
  • Neues Deutschland: Die Linken im Kloster
  • Thüringer Allgemeine: Voll (Kommentar)
  • Thüringer Allgemeine: Linke stellt sich der Geschichte
  • Thüringische Landeszeitung: CDU muss gegen die Linke auftreten
  • Thüringische Landeszeitung: „Ungefragte Frage“ in der Linkspartei
  • Thüringische Landeszeitung: In Wertefragen lange diskreditiert
  • Die Zeit: Gott ist ein Genosse
  • Glaube + Heimat: Die Schatten der Vergangenheit

Konferenz KULTUR NEU DENKEN in Erfurt

CodeAm 8. und 9. Februar 2008 kamen wir an drei geschichtsträchtigen Orten in Erfurt zur Fortsetzung unserer Veransltungsreihe „Kultur neu denken“ zusammen – dem Evangelischen Augustinerkloster, der Neuen Synagoge und der Katholischen Brunnenkirche.

 

Foto: MdB Luc Jochimsen, MdL Birgit Klaubert, Imam Mehdi Razvi, Rabbiner Walter Homolka (von links)


„Nun sag,
wie hast du´s mit der Religion?“

Wie stellten uns die berühmte Gretchenfrage an FAUST und diskutierten über Religion, Macht, Freiheit – ihr Zusammenwirken, ihre Widersprüche, ihre Licht- und Schattenseiten für unser heutiges Leben.

Die Dokumentation der Veranstaltung können Sie [HIER] herunterladen.


Konferenz KULTUR NEU DENKEN in Bad Frankenhausen

„Macht, Kunst, Freiheit und die Schwierigkeiten, Identität zu bestimmen“

am 17./18. November 2006 im Panorama-Museum Bad Frankenhausen

Eine gemeinsame Veranstaltung der Bundestagsfraktion und der Thüringer Landtagsfraktion auf den Zauberberg unserer Geschichte im Panoramabild von Werner Tübke, einem der spektakulärsten Auftragswerke der jüngeren Kunstgeschichte.

Nach einem Rundgang durch Tübkes gemaltes Welttheater prüften Gregor Gysi und Hansjürgen Rosenbauer, was aus den Parallelkulturen BRD/DDR wurde.
Ingo Schulze las aus seinem Roman »Neue Leben«; dann diskutieren u.a. Eduard Beaucamp, Lothar Bisky, Serap Çileli, Christoph Dieckmann, Michel Friedman, Dieter Kramer, Oskar Lafontaine, Wolfgang R. Langenbucher, Stephan Märki, Bahman Nirumand, Romani Rose, Ingo Schulze und Udo Steinbach.

Dokumentation der Veranstaltung

Veranstaltungs-Faltblatt



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