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Am 22. Oktober ist endgültig Schluss

Das Büro Jochimsen verschwindet aus dem Berliner Orbit.
Aber die Frauenpower verschwindet nicht:

Imke Elliesen-Kliefoth (l.) und Anne Neller (Mitte) arbeiten bei der neuen Abgeordneten Sigrid Hupach weiter für die Kultur, Carmen Hirschberg (2.v.l.) wird Kanzleichefin bei der Thüringerin Martina Renner und Annette Mühlberg bleibt Referentin der Fraktion.

Aber auch für mich geht die politische Arbeit weiter:

Meine nächste Veranstaltung in Berlin gilt Stefan Heym, dem Demokraten und Politiker. Am Ende seines Jubiläumsjahres 2013 laden die Fraktion DIE LINKE im Bundestag und die Rosa-Luxemburg-Stiftung am Sonntag, den 10. November, um 11 Uhr ins Theater im Palais zur Matinee „Erinnerung an die Geschichte einer politischen Intrige“. Dabei geht es um den 19 Jahre zurückliegenden Versuch, die damalige PDS zu desavoieren und delegitimieren. Am Tag vor der Konstituierung des 13. Bundestages, den der direkt gewählte 81 Jahre alte Abgeordnete Heym eröffnen sollte, wurden Nachrichten gestreut mit dem Vorwurf einer Stasi-Verstrickung. So sollte er gezwungen werden, auf die Rede zu verzichten. Die Geschichte dieser Intrige und wie sie misslang steht im Mittelpunkt unserer Veranstaltung – und damit der Umgang eines demokratischen Parlaments mit der Linken.